Sammeleinwendung gegen den Antrag auf Nachrüstung des atomaren Zwischenlagers Brunsbüttel

Das Oberverwaltungsgericht Schleswig hat im Jahr 2013 die Genehmigung für das atomare Zwischenlager Brunsbüttel aufgehoben. Das Urteil wurde mit dem Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 8.1.2015 rechtskräftig. Seitdem sorgt eine Duldungsanordnung der Atomaufsichtsbehörde dafür, dass der Atommüll trotzdem in dem Lager verbleibt. Mittlerweile wird sogar weiterer Atommüll eingelagert. Jetzt hat Vattenfall als Betreiber einen Nachrüstungsantrag gestellt.

Leider ist nicht erkennbar, dass die Nachrüstung den Schutz vor Gefahren ausreichend verbessert. Lesen Sie hier mehr.

Hier der Text der Sammeleinwendung zum Unterschreiben und zum Sammeln weiterer Unterschriften.

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Protest- und Kulturmeile am Sonntag dem 23. April 2017, 12 Uhr, vor dem AKW Brokdorf

Aufruf zur Demonstration am AKW Brokdorf am Sonntag, dem 23. April 2017, um 2 vor 12 Uhr, zum 31. Tschernobyl-Jahrestag.

Kommt am Sonntag, dem 23. April, zur Protest- und Kulturmeile nach Brokdorf.

Hier geht es zum Demoaufruf.

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Umgang mit gering radioaktivem Material von Atomanlagen

Die Initiative Brokdorf-akut orientiert sich bei ihren Forderungen bzgl. des Umgangs
mit gering radioaktivem Material, das beim Rückbau der Atomanlagen anfällt, am
Eckpunktepapier des Bundesverbands des BUND.

 

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Vattenfall stellt weitere Castorbehälter in das Zwischenlager Brunsbüttel

Vattenfall stellt weitere beladene Castorbehälter in das atomare Zwischenlager des AKW
Brunsbüttel, das seine Aufbewahrungsgenehmigung durch Urteil des OVG Schleswig
vom 19.6.2013 verloren hat.

Lesen Sie dazu folgenden Artikel.

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Die Initiative „MIT Kernenergie“ verteidigt die vorgezogene Revision im AKW Brokdorf

Mitarbeiter des AKW Brokdorf haben die Bürgerinitiative „Mit Kernenergie“ gegründet.
Sie hat zu der Kritik von Brokdorf-akut in der örtlichen Presse Stellung genommen.

Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel.

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Steuergeschenk für Betreiber des AKW Brokdorf

Am 4. Februar 2017 ist das AKW Brokdorf nach nur 7 monatigem Betrieb zum 29. Brennelementwechsel vom Netz genommen worden. Grund war der Leistungsrückgang, weil beim 28. BE-Wechsel keine neuen Brennelemente eingesetzt wurden, um die Brennelementsteuer zu sparen.

Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel.

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Fukushima? Da war doch was. Fünf Jahre nach der Katastrophe

Am Donnerstag, dem 22. September, hält Herr Kazuhiko Kobayashi um 19 Uhrfukushima-wassertanks
einen Vortrag über die derzeitige Situation in Fukushima im Restaurant „Himmel und Erde“, Kirchenstr., in Itzehoe:

1. Kurze Stellungnahme zu den Kernwaffen und Kernkraftwerken:
Die Nukleartechnik ist nicht beherrschbar und bedroht vor allem mit ihren
radioaktiven Verseuchungen die ganze Menschheit und die Umwelt weltweit
auf unbegrenzte Zeit zu zerstören. Daher ist sie die höchst kriminelle Technik
aller Zeiten.

2. Bericht über die  aktuelle Lage im fünften Jahr nach dem Fukushima-SUPERGAU:
Erkrankungen von den Kindern in Fukushima steigen weiter, das staatlich
unterstützte Ärztegremium dementiert weiterhin Zusammenhang mit radioaktiven Verstrahlungen nach dem Supergau. Sie vertreten das Interesse der atombesessenen Regierung, der Stromkonzerne und Atomindustrien und keine Menschenleben.

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Einwendung zum Rückbau des AKW Brunsbüttel

Sammeleinwendung zu dem Antrag zum Bau eines Lagers für schwach- und mittelradioaktive Stoffe (LasmA) und den Antrag zur Stilllegung und Abbau des AKW Brunsbüttel zum Herunterladen und Einwenden: Sammeleinwendung

Den Inhalt mit Erläuterungen können Sie hier nachlesen.

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Antrag auf Entzug der Betriebserlaubnis des AKW Brokdorf

Greenpeace fordert von der Atomaufsicht in Schleswig-Holstein, dem Atomkraftwerk Brokdorf die Betriebserlaubnis zu entziehen. Dazu reichte die Umweltorganisation gemeinsam mit Anwohnern einen Antrag auf Widerruf der Betriebsgenehmigung ein. Lesen Sie hier mehr.

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Fotoausstellung Brokdorf-Tschernobyl: „Was wäre, wenn…“

ausstellung1

Die Fotoausstellung „Brokdorf-Tschernobyl: „Was wäre, wenn…“ ist gerade auf Tour durch Norddeutschland. Der Fotograf und Journalist Alexander Neureuter stellt darin in Kooperation mit ausgestrahlt Bilder aus Brokdorf und Norddeutschland berührenden Fotos aus Tschernobyl gegenüber. Damit wird eindrücklich gezeigt: Was wäre, wenn es im AKW Brokdorf zu einem Super-GAU kommt? Wie sähe dann das Leben der Menschen aus Schleswig-Holstein, dem nördlichen Niedersachsen und Hamburg aus?
Diese Fragen sind schwer zu beantworten – am liebsten möchte man sich das gar nicht vorstellen. Denn nichts wäre mehr wie zuvor. In Tschernobyl finden sich Antworten auf diese Fragen, dort wurde das Schreckensszenario traurige Realität. Die fotografischen Gegenüberstellungen führen diese Antworten auf eindrucksvolle Art und Weise vor Augen.

Die BUND Kreisgruppe und die Initiative Brokdorf-akut zeigen diese Ausstellung
Vom 10. September bis 26. Oktober 2013 in der Stadtbibliothek Itzehoe Hinterm Klosterhof 31
25524 Itzehoe
(Öffnungszeiten Montags, Dienstags und Freitags 10 bis 18 Uhr, Donnerstags 10 bis 19 Uhr, Samstags 10 bis 13 Uhr)

Die offizielle Eröffnung findet am Donnerstag, den 12. 9. um 17.30h statt.
Den Einführungsvortrag hält Jochen Stay von ausgestrahlt.

ausstellung2Begleitend zur Ausstellung konnten wir den Journalisten Alexander Neureuter, der die Ausstellung konzipiert hat, für seinen neuesten Vortrag über FUKUSHIMA, dem er in diesem Jahr einen Besuch abgestattet hat, gewinnen: 

Dienstag, 1. Oktober 19.00 h, Sophie.Scholl-Gymnasium, Am Lehmwohld 41, Itzehoe

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